Italienische Motocross Meisterschaft Riola Sardo: Fahrerstimmem

Riola Sardo - Kawasaki Racing MXGP

Riola Sardo - Kawasaki Racing MXGP / Foto: Kawasaki - Ray Archer

Clement Desalle (Kawasaki Racing Team MXGP): „Es war gut, wieder hinter dem Startgate zu sein. Ich fühlte mich körperlich gut und genoss das Fahren. Wir werden in Belgien und Spanien weiter arbeiten und vor den GPs noch ein Rennen in Lacapelle Marival fahren.“

Romain Febvre (Kawasaki Racing Team MXGP): „Es ist ein großartiges Gefühl, nach einer so langen Pause wieder Rennen zu fahren! Ich wusste, als ich hierher kam, dass ich noch an meiner Geschwindigkeit arbeiten muss. Aber das ist in dieser Phase der Saison normal. Körperlich ging es mir gut und mein Speed kam über den Tag wieder zurück. Ich weiß, woran ich arbeiten muss, und seit Anfang dieses Monats kann ich jeden Tag auf dem Motorrad trainieren. Ich werde ein paar Tage hier auf Sardinien bleiben, bevor wir zu unserem letzten Vorbereitungsrennen fahren. Vielen Dank an das Team für die Unterstützung.

Tim Gajser (HRC): Ich meine, ich habe mich im ersten Rennen gut gefühlt , hatte einen guten Start, aber hatte mit Armpump zu kämpfen. In Lauf 2 hatte ich wieder einen guten Start und einen großen Vorsprung. Bei einer Überrundung berührte der Fahrer mein Vorderrad, und ich stürzte. Ich konnte das Bike schnell aufheben, doch war Jeremy direkt hinter mir. Aber ich konnte vorne bleiben. Außerdem stand die Sonne sehr tief und man konnte die Linien nicht mehr sehen, aber es war für alle gleich.

Jeremy Seewer (Yamaha Factory MXGP): Ja es war ein guter Start in die Saison. Ich habe einen Fehler im ersten Rennen gemacht. Das hat mich den zweiten Platz gekostet, aber wir sind noch dabei, uns aufzubauen. Wir wissen woran wir arbeiten müssen.

Mitch Evans (HRC): Ich bin im besten Team, das es gibt. Ich fahre mit Tim, und die 450er passt viel besser zu mir. Das ist erst der Anfang, und ich freue mich auf die Saison.

Arminas Jasikonis (Husqvarna Factory Racing): Riola Sardo ist immer hart – es ist ein tolles Training und eine echte Herausforderung für die Fitness. Natürlich bin ich sehr zufrieden mit dem dritten Platz im Superchampion-Rennen. Aber auch mit dem fünften Platz im MX1-Rennen. Die erste Runde im Superchampion-Rennen war ziemlich chaotisch, da die Fahrer überall stürzten. Ich habe einfach versucht, locker und auf dem Bike zu bleiben. Ich arbeitete hart daran, die besten Linien zu finden und schnelle Überholmanöver zu fahren. Die Strecke war wirklich hart, aber ich habe es genossen. Ich freue mich darauf, mein Training vor der nächsten Runde fortzusetzen.

Pauls Jonass (Husqvarna Factory Racing): Es waren nicht die Ergebnisse, die ich mir gewünscht hätte, aber es ist gut, die Saison endlich zu beginnen. Ich hatte wirklich Probleme mit Armpump, deshalb konnte ich nicht so stark pushen wie es nötig gewesen wäre. Meine Starts waren ok, mein Motorrad war toll und mein Speed war da. Es war nicht der einfachste Tag, aber wir werden weiter arbeiten und jetzt zum zweiten Lauf der Serie übergehen.

Jago Geerts (Yamaha Factory MX2): Ich bin mit dem heutigen Tag recht zufrieden. Ich habe im MX2-Rennen den Holeshot geholt und sofort einen guten Rhythmus gefunden. Gegen Ende des Rennens bekam ich etwas Armpump, aber es gelang mir, das Tempo zu halten. Es ist schön, die Saison mit einem Sieg zu beginnen. Auch im Superfinale hatte ich einen guten Start, aber es war schwierig, gegen die leistungsstärkeren 450er-Maschinen mitzuhalten. Alles in allem war es ein gutes Training, denn die Strecke war körperlich sehr anstrengend.

Ben Watson (Yamaha Factory MX2): Ich bin mit meinem Tag zufrieden. Es ist nur das erste Rennen der Saison, also kommen wir alle gerade erst in Schwung. Ich habe zwei gute Starts hingelegt und bin zwei solide Rennen ohne Fehler gefahren. Wir können jetzt an den Schwachstellen arbeiten und uns auf das nächste Rennen in Hawkstone Park konzentrieren, um uns auf den ersten Grand Prix im Matterley Basin vorzubereiten.

Henry Jacobi (SM Action): Ich habe viel gelernt. Eines kann ich sagen, die Starts klappen Bombe mit der Yamaha, nur die Position am Gatter muss stimmen und auch die Kondition. Erst mal arbeite ich weiter an der Ausdauer. Die Geschwindigkeit kommt dann automatisch.

Lion Florian (WZ Racing): Das erste Rennen ist vorüber. Wir hatten einige Probleme, aber ich lernte eine Menge. Nun freue ich mich auf das nächste Rennen.

Rasmus Pedersen (WZ Racing): Gutes erstes Rennen der Saison! Ich hatte die schnellste Zeit im Qualifying. Das erste Rennen stürzte ich am Start und erneut später im Rennen. Dennoch hatte ich einen guten Speed. Im zweiten Lauf holte ich den Holehot und gewann das Moto mit einem guten Zweikampf. Vielen Dank an alle meine Sponsoren und alle, die mich unterstützen, und einen besonderen Dank an das Team für all die Dinge, die sie für mich tun!

Nicholas Lapucci (Steels Dr Jack Team): Sicherlich nicht das, was wir erwartet haben. Wir haben diesen Monat viel im Sand trainiert, aber wie immer war das Pech mit uns. P.3 in Qualy, Sturz beim Start des ersten Rennens, also DNF und technisches Problem im Superfinale, das mich einen weiteren DNF gekostet hat. Jetzt gehen wir wieder an die Arbeit und sehen uns in Ottobiano für die zweite Runde.

Mattia Guadagnini (Husqvarna Junior Racing Maddii): Ich bin glücklich über das erste Rennen der Saison. P.1 im Qualifying der Gruppe 2. Ich hatte einen guten Start in Rennen 1. Ich befand mich auf Platz 10 und fuhr auf P4 vor. Leider fuhr ich einfach nicht gut genug und kam als Vierter ins Ziel. Beim Superfinale hatte ich einen schlechten Start, aber ich fuhr viel besser und kam bei auf Platz 12 ins Ziel. Dank an alle.

Maximilian Spies (Husqvarna Junior Factory Team Maddii): Das erste Rennen ist vorbei. Das Rennen mit den besten Fahrern der Welt war so lustig. Ich bin mit meinem Tempo und meinem neuen Team so glücklich.

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