Romain Febvre nach seinem Comeback in Riola Sardo

Romain Febvre / Foto: Ralph Marzahn Photography

Romain Febvre / Foto: Ralph Marzahn Photography

Romain Febvre war sichtlich gut auf das Auftaktrennen der Italienichen Motocross Meisterschaft in Riola Sardo eingestimmt.

Febvre freute sich wieder auf dem Bike zu sitzen. „Es war eine lange Zeit und viel Arbeit, nach meiner Verletzung im letzten August wieder zurück zu kommen. Ich freue mich, dieses Wochenende wieder fahren zu können. Das erste Rennen in Riola verlief mit guten Starts und gutem Tempo recht zufriedenstellend.“

Febvre konnte im Training die viertschnellste Zeit erreichen. Im ersten Rennen des Tages folgte er dicht dem Führenden Antonio Cairoli. Hierbei erreichte er mit einer Zeit von 1:50.966 Min die schnellste Rundenzeit. Febvre konnte jedoch das Tempo von Antonio Cairoli nicht mitgehen und kam als Zweiter im Ziel an. Der Rückstand von gut 11 Sekunden war dennoch knapp.

Febvre nach dem Rennen. „Im ersten Rennen wurde ich Zweiter, daher bin ich sehr glücklich, nach 5 Monaten ohne Rennen auf dem Podium zu stehen.“

Ein besseres Ergebnis im folgenden Superchampion Lauf (hier fahren die jeweils 20 schnellsten 250ccm und 450ccm Piloten den Sieger aus) wurde durch einen frühen Sturz verhindert.

„Im Finale hatte ich wieder einen guten Start, stürzte aber in der ersten Runde. Ich musste mich von Platz 15 wieder nach vorn kämpfen und beendete das Rennen als Fünfter. Es war ein guter Tag. Wir werden die Arbeit mit dem Team und meinem Trainer Jacky Vimond in die richtige Richtung weiterführen.“ fasste Romain Febvre sein Ergebnis zusammen.

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