Austin Forkner: A Farm Boy to Pro
Austin Forkner Vom Farm Boy zum Supercross Profi. / Foto: The MOTO Co
Wie blickte Austin Forkner auf seine Zukunft, bevor er Profi wurde? Die Aufnahmen aus „MOTO 6: The Movie“ zeigen einen Nachwuchsfahrer, dessen Alltag zwischen der elterlichen Farm, Training und großen sportlichen Zielen stattfindet. Profiverträge und Titelkämpfe liegen noch vor ihm. Was er erreichen möchte, weiß er trotzdem schon ziemlich genau: „Ich möchte auf jeden Fall zu den ganz Großen gehören.“
Forkner steht damals vor dem Wechsel von der Supermini auf ein ausgewachsenes Motocross-Bike. Ein Schritt, bei dem sich zeigen muss, wie gut er sein Können auf das größere Motorrad übertragen kann. Als Vorbilder nennt er Kevin Windham und Ryan Dungey. Deren flüssiger Fahrstil passt zu seinem eigenen Anspruch: Wer sauber und kontrolliert fährt, kann auch schnell sein.
Der Film begleitet die Vorbereitung darauf. Trainingseinheiten und Rennsimulationen gehören ebenso dazu wie das Lernen im Umfeld von Größen wie Ricky Carmichael und Ryan Dungey. Hinter dem Talent steckt ein Alltag, in dem Abläufe wiederholt und Grundlagen erarbeitet werden müssen.
Gerade mit dem Wissen um Forkners spätere Karriere bekommen diese frühen Bilder einen eigenen Reiz. Hier spricht ein junger Fahrer über seine Möglichkeiten, ohne zu wissen, welche Erfolge und Rückschläge auf ihn warten. Sein Ziel ist klar. Wie schwierig der Weg dorthin werden würde, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nur erahnen.
