Jeremy Sydow im Gespräch: Teamwechsel und Rückkehr an das Startgatter

Jeremy Sydow - Hutten Metaal Yamaha Racing

Jeremy Sydow - Hutten Metaal Yamaha Racing - Foto: Yamaha/Bavo

Jeremy Sydow gilt als einer der besten deutschen MX2 Piloten. Die Saison 2020 war für den jungen Sachsen nicht nur durch Corona stark beeinflusst. Kurz vor seinem Comeback in Italien am kommenden Sonntag stand er uns in einem kleinen Interview Rede und Antwort.

MXNEWS-Online: Hallo Jeremy, wie viele wissen, hattest Du zu Beginn des letzten Jahr eine schwerere Erkrankung, die Dich von einigen Starts in der MX2 Weltmeisterschaft ab hielt. Kannst Du uns erzählen wie schwer es für Dich war, damit umzugehen?

Sydow:

MXNEWS-Online: 2021 startest du für das Hutten Metaal Yamaha Racing Team in der EMX250 Meisterschaft. Wie kam es zu der Entscheidung, in das Team und die EMX-Serie zu wechseln?

Sydow:

MXNEWS-Online: Mit Andrea Bonacorsi und Dave Kooiker hast du zwei starke Teamkollegen. Hat dir das Fahren mit ihnen im Winter geholfen?

Sydow:

MXNEWS-Online: Seit deinem Comeback und der anschließenden Verletzung beim MXGP of Italy, im September letzten Jahres, bist Du kein Rennen mehr gefahren. Nun ging es für Dich zum ersten Mal für das Hutten Metaal Yamaha Racing Team in Alghero an das Startgatter. Bist du froh endlich wieder Rennen fahren zu können – ich bin sicher, du hast es vermisst!

Sydow:

MXNEWS-Online: Nach P9 im Zeittraining waren die Hoffnungen für das Rennen in Alghero hoch. Kannst du mir erzählen, wie der Tag für dich gelaufen ist?

Sydow:

MXNEWS-Online: Der vorläufige MXGP Kalender für 2021 ist seit einigen Wochen online. Welche Strecken gefallen Dir im Terminplan der EMX250 am besten?

Sydow:

MXNEWS-Online: Das Hutten Metaal Yamaha Racing Team hat im vergangenen Jahr den Meister der EMX250 Klasse hervorgebracht. Mit Blick auf die Saison 2021, was sind Deine Ziele für die EMX250-Meisterschaft und möchtest Du noch jemandem danken/etwas anderes hinzufügen?

Sydow:

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