Austin Forkner über die verlorene Meisterschaft

Austin Forkner - AMA Supercross East Rutherford / Foto: Feld Entertainment

Austin Forkner - AMA Supercross East Rutherford / Foto: Feld Entertainment

Austin Forkner hatte jedes Rennen seiner Klasse gewonnen, aber ein Sturz in Nashville setzte seinem Meisterschaftstraum ein jähes Ende.

Nach dem letzten Rennen in East Rutherford dürfte auch dem letzten klargeworden sein, dass die in Nashville erlittene Verletzung stärker ist, als bisher bekannt wurde. Beim Rennen in East Rutherford beschloss Forkner den Schmerzen zu trotzen und ging beim vorletzten Rennen an den Start.

Sein Einsatz wurde jedoch nicht belohnt, als er im Rennen sein Knie zu stark beanspruchte mit starken Schmerzen aufgeben musste. Frustriert schlug er auf den Lenker, denn er wusste das seine Titelchancen dahin waren.

„Im Moment bin ich nur sehr enttäuscht. Ich habe alles gegeben aber leider ist das etwas, womit wir alle irgendwann in diesem Sport zu tun haben. Es ist frustrierend, die ganze Saison so hart zu arbeiten und zu glauben, dass ich meine erste 250SX-Meisterschaft gewinnen kann. Und diese dann wegen eines kleinen Fehlers, den ich im Qualifying gemacht habe, zu verlieren. Wir waren einfach so nah dran!“

„Das gesamte Monster Energy/Pro Circuit/Kawasaki Team und meine Familie haben mich so utenrstützt und ich bin ihnen so dankbar. Im Moment werde ich mich darauf konzentrieren, mich vollständig zu erholen und stark zurückzukehren.“

Zur Zeit muss man davon ausgehen, das Austin Forkner die am 18.5. 2019 startende Outdoor Saison verpassen wird um das vermeintlich gerissene Kreuzband operieren zu lassen. So wird der junge Kawasaki Pilot für längere Zeit nicht auf dem Bike, sondern eher in der Reha sein.

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