Triumph stellt MX-Bike vor: TF 250-X

Triumph stellte heute ihr neues MX2-Bike vor und wir haben uns die TF 250-X genauer angeschaut und die wichtigen Dinge zusammengetragen.

Triumph stellte heute offiziell ihr neues MX2-Bike vor und verrät alle wichtigen Details zum Motorrad. Wir haben uns die TF 250-X genauer angeschaut und filtern euch die wichtigen Dinge heraus.

Bekannt war bereis der Zentrahlrohr-Rahmen mit zwei Unterzügen, zu dem Triumph sagt, dass sie besonders viel Wert auf ein optimales Gleichgewicht zwischen Performance, Gewicht und Flexibilität gelegt haben. Auf den Fotos wirkt das Bike sehr schlank, was von der Edelmarke bewusst gewollt war.

Ultra wichtig in der MX2-Klasse: Motor

Mit Titan-Ventilen, Aluminium-Kolben, Carbon-Beschichtungen und Magnesium-Abdeckungen kommt das neue DOHC Viertaktmotor daher. Der Motor, der dem einer KTM durchaus ähnlich sieht, wurde von den Briten bewusst ultra kompakt und leicht gebaut. State of the Art ist die MX Tune Pro App, mit der verschiedene Mappings installiert werden können. Zudem verfügt die App über eine Live-Diagnose-Funktion, die mit Sensoren im Motor in Echtzeit angezeigt werden kann.

Stichwort Mapping. Am Multi-Schalter am linken Ende des Lenkers kann der Fahrer nicht nur die Mappings auswählen, sondern auch Launch Control oder Holeshot Assist.

KYB-Fahrwerk – mit Federn!

Wie zu erwarten war das Fahrwerk von KYB. Der beliebte japanische Fahrwerks-Spezialist stellt eine 48 mm Upside-Down-Feder-Gabel für die Triumph bereit. Hinten dämpft ebenfalls ein Federbein aus dem Hause KYB und bringt dabei neben der Zugstuffenverstellung auch die Druckstufenverstellung in High- und Low-Speed mit. Gehalten wird die Gabel von einer Gabelbrücke aus geschmiedetem und gefrästem 7075-T6 Aluminium.

Brembo-Bremsen

Ziemlich erfreulich dürfte die Nachricht sein, dass die Stopper am Triumph-Bike von Brembo kommen. Die schwimmend gelagerten Bremssättel, Doppelkolben vorn und Einkolben hinten, halten jeweils Galfer Bremsscheiben auf Wunsch fest. 260 mm vorn, 220 mm hinten. Seit Jahren ist bekannt, dass Brembo die besten Serien-Bremsen am Markt baut.

Luftfilter-Wechsel ohne Werkzeug

Die Airbox erinnert zunächst an KTM, allerdings ist mittlerweile auch bei Kawasaki kein Werkzeug mehr nötig, um den Luftfilter zu wechseln. So auch bei der Triumph, wo zudem der Luftfilterkasten für opimalen Luftfluss optimiert wurde.

Pirelli Scorpion MX32 mid-soft Reifen, ProTaper ACF Carbon-Kern-Lenker und Odi Lock-on Griffe runden die hochwertige Ausstattung ab. Natürlich wird die schwarze Britin per E-Start gestartet und am Multischalter auf der linken Seite des Lenkers lassen sich die Mappings wechseln oder die Launch Control aktivieren.

Zubehör – das Beste von den Besten

Ziemlich gut aufgestellt ist Triumph in Sachen Zubehör: Akrapovic, Xtrig-Starthilfe, Athena Launch-Control und weitere nützliche Zubehör-Teile lassen die Herzen höher schlagen.

Das Händler-Netz steht

Wer dachte, dass es den Briten nicht leicht fallen wird Händler zu finden, der irrt. Insgesamt 11 Triumph Motocross und Enduro Center starten im Frühjahr mit der TF 250-X in die neue Ära. Für 10.895 Euro ist das Bike dann erhältlich.

Digital aufgestellt

Neben dem Bike hat Triumph einen 24/7 geöffneten Online-Shop für Teile und eine digitale Plattform, optimiert für die mobile Nutzung, angekündigt. So kannst du direkt an der Strecke bei Triumph Teile bestellen oder easy am Handy nachschauen, welches Anzugsdrehmoment die Achsmutter noch gleich hatte.

Hier geht’s direkt zur Triumph-Website.

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