Raceday simulation Training: Erfolgreicher Abschluss

Karlis Sarbulis (#16) - Raceday Simulation Training

Karlis Sarbulis (#16) - Raceday Simulation Training / Foto: SevenOnePictures

An vier der letzten fünf Wochenenden fanden sich viele der besten Motocrosser aus Deutschland und dem Umland in Ludwigslust ein. Grund waren die Raceday Simulation Trainings presented by Jimmy Joe Riding Factory und auch Event Nummer vier war ein Erfolg.

Die kleine aber feine Event-Crew war etwas wehmütig, als nach dem letzten Lauf der ersten Staffel des Raceday Simulation Training presented by Jimmy Joe Riding Factory alles vorbei war. Von Event zu Event war eine Steigerung zu verzeichnen und das Team immer mehr zusammengewachsen.

Begonnen mit einem schlichten Livestream auf Facebook bei der ersten Veranstaltung, hin zu einer messerscharfen Übertragung mit Livetiming, Animationen und Studio-Show bei Deutschlands größter Sport-Broadcast-Plattform Sportdeutschland.tv war in allen Bereichen eine Steigerung zu verzeichnen. Das Feedback der Fahrer und Zuschauer war durchweg positiv.

Auch die Fahrer wurden stetig besser, was sich auch am vergangenen Sonntag zeigte. Karlis Sabulis dominierte die MX1-Klasse auf seiner WZ-Racing KTM. Tim Koch folgte mit Respekt-Abstand, da er sich nach der Corona-Pause noch nicht im intensiven Training befand. Der Däne Mads Sjoholm (#610) komplettierte das Podium.

Die hubraumschwächere Klasse MX2 sorgte für eine kleine Überraschung, denn der Sieger aus Lauf eins, Lion Florian, stürzte bereits am Start. Am Ende reichte es für Platz zwei hinter dem jungen Noah Ludwig und vor Marnique Appelt auf der Raths KTM.

Eine ähnlich Dominanz wie Sabulis zeigten seine Markenkollege Cato Nickel und Nicolai Skovbjers auf ihren Zweitaktern. WZ-Pilot Nickel hatte hinter sich William Kleemann und Eric Rakow im Ziel. Der Däne Skovbjerswurde gefolgt von Landsmann Jakob Vinther Frandsen und Oscar Denzau. Die Amateur-Open-Klasse domi- nierte Manuel Alex.

Link zum Re-Livestream vom Samstag

Link zum Re-Livestream vom Sonntag

Text: Martin Anderson

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