Jo Shimoda vor Comeback in Arlington

Jo Shimoda plant die Rückkehr zur SMX

Jo Shimoda plant die Rückkehr zur SMX

Diese Nachricht kam überraschend: Jo Shimoda plant offenbar, bereits beim Auftakt der 250SX-East-Division, am kommenden Wochenende, in Arlington wieder an den Start zu gehen.

Nach einer Nackenverletzung in der Offseason und einer anschließenden Operation war lange unklar, wann der Japaner zurückkehren würde. Nun deutet alles darauf hin, dass sein Comeback deutlich früher erfolgt als viele erwartet hatten.

Schnelle Genesung nach schwerer Verletzung

Eine Nackenverletzung ist im Motocross besonders sensibel – vor allem im Supercross, wo die Belastungen hoch sind und die Fehlerquote gering sein muss. Dass Shimoda nach vergleichsweise kurzer Zeit wieder einsatzbereit scheint, ist ein starkes Zeichen. Der Fokus lag in den vergangenen Wochen klar auf Rehabilitation und Vorbereitung. Offenbar mit Erfolg.

East-Division bekommt Verstärkung

Arlington markiert den Start der 250SX-East-Serie – und wenn Shimoda tatsächlich hinter dem Gatter steht, bekommt die Meisterschaft vom ersten Rennen an zusätzliche Qualität. Für Honda ist seine Rückkehr ein wichtiger Schritt. Für die Konkurrenz bedeutet es: ein zusätzlicher Fahrer, der sofort um vordere Positionen mitkämpfen kann.

Ohne lange Anlaufphase?

Die entscheidende Frage wird sein, wie schnell Shimoda wieder Rennhärte aufbauen kann. Nach einer Verletzung fehlt oft die Wettkampfpraxis – selbst wenn die körperliche Fitness stimmt. Doch Jo Shimoda ist bekannt für seine saubere Fahrweise, sein gutes Rhythmusgefühl und seine Konstanz. Eigenschaften, die ihm helfen könnten, schnell wieder auf Tempo zu kommen.

Sollte er am Samstag starten, wird Arlington nicht nur der Auftakt der East Coast – sondern auch das Comeback eines Fahrers, der sofort Einfluss auf den weiteren Saisonverlauf nehmen kann.