Two Yamahas, One Passion

Featured Video Play Icon

Je­re­my See­wer ist ein Mann mit vie­len Ta­len­ten, der mit Ya­ma­ha das Bes­te her­aus­holt – sei es auf sei­nem Mons­ter En­er­gy Ya­ma­ha Fac­to­ry MXGP YZF450FM-​Renn­mo­tor­rad oder an ei­nem von Ya­ma­has hoch­wer­ti­gen Flü­geln.

Als Schul­kind ver­brach­te See­wer vie­le Stun­den mit Kla­vier spie­len und per­fek­tio­nier­te sei­ne mu­si­ka­li­schen Fä­hig­kei­ten mit dem be­rühm­ten Stimm­ga­bel-​Lo­go vor Au­gen. Da­mals wuss­te er noch nicht, dass ei­ne ganz an­de­re Art von Ya­ma­ha ihm der­einst zu Ruhm ver­hel­fen wür­de!

Das 1887 von To­ra­ku­su Ya­ma­ha ge­grün­de­te Un­ter­neh­men – ur­sprüng­lich Nip­pon Gak­ki Com­pa­ny, spä­ter Ya­ma­ha Cor­po­ra­ti­on – er­lang­te mit sei­nen hoch­wer­ti­gen Kla­vie­ren und Har­mo­ni­en Be­rühmt­heit. Im Jahr 1955 traf Ge­ni­chi Ka­wa­ka­mi, da­mals der 4. Prä­si­dent von Nip­pon Gak­ki, die fol­gen­schwe­re Ent­schei­dung, zu di­ver­si­fi­zie­ren. Die Ya­ma­ha Mo­tor Com­pa­ny wur­de ge­grün­det. An­ge­trie­ben von der­sel­ben un­ein­ge­schränk­ten Ver­pflich­tung zur In­no­va­ti­on, Tech­no­lo­gie und Hand­werks­kunst stre­ben bei­de Un­ter­neh­men nach Ex­zel­lenz auf ih­rer Mis­si­on, ih­ren Kun­den Kan­do* zu schen­ken: Zwei Ya­ma­has, ei­ne Lei­den­schaft!

Trotz der of­fen­sicht­li­chen Un­ter­schie­de zwi­schen Dirt­bikes und Kla­vie­ren und ih­ren ty­pi­schen Um­ge­bun­gen, ge­noss es Je­re­my See­ger dank der Ya­ma­ha Cor­po­ra­ti­on, sich auf der Stre­cke aus­nahms­wei­se so­wohl auf die MXGP-​Sai­son 2020 vor­zu­be­rei­ten als auch sei­ne Kla­vier­küns­te zu üben.

Die An­kunft ei­nes Flü­gels im Ci­red­du Val­ley Mo­to­cross Park im Sü­den Sar­di­ni­ens sorg­te für ei­ni­ge hoch­ge­zo­ge­ne Au­gen­brau­en bei den Zu­schau­ern, die den Mons­ter En­er­gy Ya­ma­ha Fac­to­ry MXGP-​Fah­rern bei der Vor­be­rei­tung auf die Sai­son 2020 zu­sa­hen. Sehr zur Be­lus­ti­gung der Team­kol­le­gen Gau­tier Pau­lin und Arn­aud Tonus park­te Je­re­my See­wer so­fort sei­ne Ya­ma­ha YZF450FM und nutz­te die sel­te­ne Ge­le­gen­heit, um sei­ne Kla­vier­küns­te auf ei­nem Ya­ma­ha-​Flü­gel zu üben, wäh­rend sei­ne Team­kol­le­gen wei­ter­fuh­ren.

“Als ich klein war, woll­ten mei­ne El­tern un­be­dingt, dass ich Kla­vier spie­len ler­ne. Es hat mir zwar im­mer Spaß ge­macht, aber ich war lie­ber mit mei­nem Fahr­rad oder Mo­tor­rad drau­ßen. Jetzt be­dau­re ich es ein we­nig, dass ich auf­ge­hört ha­be. Ir­gend­wann kam ich an den Punkt, an dem sich mein gan­zes Le­ben auf Mo­to­cross­ren­nen kon­zen­trier­te, aber ich wer­de nie ver­ges­sen, wie man spielt. Es ist wie Fahr­rad fah­ren, man ver­gisst es nie kom­plett. Ich träu­me tat­säch­lich da­von, in Zu­kunft ei­nen Ya­ma­ha-​Flü­gel in mei­nem Haus ste­hen zu ha­ben. Viel­leicht küm­mert sich Ya­ma­ha ja dar­um”, meint er lä­chelnd.

Text/Bild: Yamaha

Share this...